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An der Römerstraße zwischen Rhein und Maas, die von Köln nach Venlo führte, entstand durch eine Brücke über die Erft und eine Zollstation die Ansiedlung Grevenbroich. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung findet Grevenbroich als Dorf "Broich" im 11. Jahrhundert. Im Jahre 1311 wird Grevenbroich als 'oppidum nostrum bruke' erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Zum Jülicher Amte Grevenbroich gehörten die Unterämter Gladbach und Grevenbroich, zu letzterem u.a. das Gericht mit der Stadt und den Ortschaften Allrath, Barrenstein und Neuenhausen.

Bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts war die Stadt nicht über die Wälle hinausgewachsen. Dann entwickelte sie sich sehr schnell: 1767 zählte die Stadt 330 Einwohner; 1820 betrug die Zahl 627 und stieg bis 1871 auf 1.325. Um die Jahrhundertwende war die Bautätigkeit besonders rege. 1900 hatte die Stadt 3.410 Einwohner. Die Stadt in ihrer jetzigen Struktur entstand im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975. 1990 wurde die 60.000 Einwohnergrenze überschritten.

Die Stadt Grevenbroich liegt ideal im Viereck der Großstädte Düsseldorf - Köln - Aachen - Mönchengladbach. Geographische Lage: 51° 5 Min. Nördliche Breite, 6° 36 Min. Östliche Länge, Fläche des Stadtgebietes 102,19 qkm.